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Die Schutzengel-Mangos schmecken lecker und mit dem Kauf leistet jeder ein Stück Entwicklungshilfe. Die exotischen Früchte werden vom missio-Projektpartner PREDA und seinem irischen Leiter, Pater Shay Cullen, von den Philippinen fertig verpackt nach Europa exportiert und von dem renommierten Fairhandelsimporteur dwp GmbH, Ravensburg, mit dem Engelslogo angeboten. So ist gewährleistet, dass die philippinischen Mangobauern faire Preise für ihre harte Arbeit erhalten. „Gäbe es dieses Modell nicht, so hätten viele dieser Familien keine Zukunftsperspektive”, erläutert Thomas Hoyer, Geschäftsführer von dwp. „Die Frauen und Töchter würden – wie in der Vergangenheit tausende Schicksale gezeigt haben – in der Hoffnung a uf Arbeit ihre Familien verlassen und in die Großstädte gehen. Statt als Kellnerinnen in Restaurants bedienen zu können, werden sie jedoch oftmals leichte Beute von Zuhältern, die sie in die Prostitution treiben.” Der faire Handel mit den Mangos bietet die Alternative für ein menschenwürdiges Leben. Wer auf den Geschmack gekommen ist, mit Mangos etwas Gutes zu tun, dem bieten sich viele Möglichkeiten. Selberessen ist eine gute Idee. Noch besser ist es, Mangogerichte für andere zu kochen und mit dem Erlös Schutzengel-Projekte zu unterstützen. Die Nachfrage nach den nahrhaften Früchten steigt und ist für alle Beteiligten ein Riesenerfolg: Eine Million Päckchen mit den Schutzengel-Mangos wurde bereits in den letzten 3 1/2 Jahren verkauft. Nachschub gibt es bei missio, dwp und in den 800 Weltläden. |
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