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Oftmals erscheint es schwer, die
Botschaft zu vermitteln:
Dass Menschen in der sogenannten Dritten Welt unter Ungerechtigkeit
leiden. Und dass wir nicht ohnmächtig sind und etwas zum Besseren
wenden können. Manchmal ist es ganz
einfach, diese Botschaft zu vermitteln. Mit der Aktionsidee, ein
Wohltätigkeitsessen zu organisieren, kann man viele begeistern und ein
Stück Entwicklungshilfe leisten.
Die getrockneten Mangos sind
das beste
Beispiel. Die exotischen Früchte werden vom
missio-Projektpartner Pater Shay Cullen von den Philippinen nach Europa exportiert und
unter anderem von der Fairhandelsorganisation dritte-welt partner angeboten. Nur
so ist
gewährleistet, dass die philippinischen Mangobauern gerechte Preise
für ihre
harte Arbeit erhalten. Gäbe es dieses Modell nicht, so könnten
diese philippinischen Familien nicht
überleben. Die Frauen und Töchter würden wie in der Vergangenheit
Tausende Schicksale gezeigt haben in die Großstädte gehen und jede
Arbeit annehmen. Allzu oft landen sie in zwielichtigen Bars, wo sie
zuerst als Kellnerinnen beginnen und dann als Prostituierte
enden. Der
faire Handel mit den Mangos bietet die Alternative für
ein menschenwürdiges Leben. Wer auf den Geschmack gekommen ist, mit
Mangos etwas Gutes zu tun, dem bieten
sich viele
Möglichkeiten. Selber essen ist eine gute Idee. Noch besser
ist es, Mangogerichte für andere zu kochen und mit dem Erlös
Schutzengel-Projekte zu unterstützen. Zum Beispiel beim nächsten Gemeindefest,
bei der Schulfeier oder zu anderen
Anlässen. Denn die Mangos mit
dem Engelslogo sind eine gesunde Süßigkeit und
eignen sich hervorragend auch als
Zutat für
herzhafte Gerichte. Guten Appetit!
Erhältlich sind die
exotischen Früchte |
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