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Solidaritätsmarsch

 

  Solidaritätsmarsch  
 

 
 

Der Solidaritätsmarsch wird durch die aktive Beteiligung vieler zum Ereignis, zum Event, über das die (lokalen) Medien berichten. So wird auch Öffentlichkeitsarbeit für die Anliegen der Einen Welt gemacht. Die Idee beim Solidaritätsmarsch ist, für ein konkretes Projekt Geld zu sammeln, indem man möglichst viele Menschen motiviert zu einem festgelegten Ziel oder auf einem Rundkurs möglichst viele Kilometer zu gehen, zu   laufen, auf Inlinern oder Fahrrädern zu fahren und sich die gelaufenen/ gefahrenen Kilometer mit einem vorher vereinbarten Betrag (z.B.    1,00 pro Kilometer) sponsern zu lassen. Nach dem Schneeballprinzip kommen so viele Solidaritätsmärsche und Sponsorenläufe für einen guten Zweck in Gang. Mit der Aktion kann man als Veranstalter natürlich sehr gut Geld für ein Projekt sammeln. Man gibt dabei vor allem aber Leuten (Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen) das Gefühl, selbst etwas für das Projekt, für die Beseitigung von Not getan zu haben. Ganzheitlich nämlich mit Körper und Geist setzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Projekt und seinen Hintergründen auseinander. Selbst motiviert, sprechen sie Sponsoren an und müssen diesen wiederum das Projekt und seine Sinnhaftigkeit erklären. 

Die Teilnehmerkarte: Auf der Karte trägt der Teilnehmer seinen Namen ein und notiert alle Sponsoren. Die Sponsoren geben an, wie viel sie pro Kilometer geben wollen. Dies meldet der Läufer/Wanderer spätestens beim Start dem Organisationskreis. An den Kontrollpunkten wird die gelaufene/ gewanderte Kilometerleistung durch einen Stempel offiziell bestätigt. Nach   dem Lauf kassiert der Teilnehmer das Geld und liefert es dann zentral (beim Lehrer oder Veranstalter) ab. 

 
   
 
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Aktion Schutzengel gegen Sextourismus und Kinderprostitution
400.000 deutsche Männer fliegen Jahr für Jahr in die große weite Welt und wollen nur das eine. Einige Tausend von ihnen schrecken selbst vor Sex mit Kindern nicht zurück. Solche Verbrechen machen wütend. Aber nicht ohnmächtig. missio kämpft seit vielen Jahren gegen Kinderprostitution und Sextourismus.
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