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Wie missio im Sudan hilft |
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Die Spendenaktion zum Afrikatag Anfang Januar ist die älteste Kirchenkollekte der Welt. Das Motto diesmal lautet „Lass Frieden regnen" (r.). Und mit den Spenden will das katholische Hilfswerk missio vor allem kirchliche Programme zur Friedenssicherung im Sudan unterstützen und den unzähligen Opfern des Bürgerkriegs helfen. Vor fast einem Jahr, am 9. Januar 2005, wurde nach 22 Jahren Kampf ein Friedensabkommen geschlossen. Doch der Weg zu einem echten Frieden ist lang und steinig. Die katholische Kirche im Sudan hilft den Menschen, ihre schlimmen Erfahrungen zu überwinden und Vertrauen in die Zukunft zu fassen. Gottfried Bohl (Katholische Nachrichten Agentur, KNA) hat einige Projekte im Sudan besucht und O-Töne von missio-Projektpartnern im Sudan aufgezeichnet.
missio online bietet Ihnen hier den Hörfunk-Beitrag "Wie missio im Sudan hilft", der 2:32 Minuten (mp3) dauert, an.
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Prominente setzen sich für Afrika ein |
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Die konkrete Hilfe für den Sudan ist ein wichtiges Ziel. Außerdem geht es beim Afrikatag der katholischen Kirche in den ersten Januarwochen darum, den oft vergessenen Kontinent stärker ins Bewusstsein zu bringen. Ein Anliegen, das viele Prominente unterstützen. Etwa ZDF-Nachrichtenfrau Gundula Gause (r.) als Schirmherrin des missio-Afrikatags und ihre ARD-Kollegin Anne Will, die vor kurzem im Sudan war. Und ganz besonders liegt Bundespräsident Horst Köhler Afrika am Herzen. Gerade erst hat er eine neue Initiative „Partnerschaft mit Afrika“ auf den Weg gebracht - zusammen mit einigen Präsidenten aus Afrika selbst.
Hören Sie in dem Beitrag "Prominente setzen sich für Afrika ein" (2:34 min, mp3), zusammengestellt von Gottfried Bohl (KNA), Gundula Gause, Anne Will, Horst Köhler sowie die Präsidenten von Südafrika und von der Afrikanischen Union.
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