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  • Hintergrundgespräch mit Père Youssef Thomas Mirkis am 14. April 2005 in Bagdad
  • Die Situation der Christen unter dem Saddam Regime
  • Sturz des Regimes und die Entwicklung des Irak in den drei Regionen (Nord, Süd, Zentrum) aus Sicht der Christen
  • Situation der Christen heute in Bagdad –politisch und gesellschaftlich?
  • Zunehmende Bedeutung der Religionen – die Politisierung des Sunnismus
  • "Die Menschenrechte sind nicht für die Iraker gemacht"
  • Die künftige irakische Verfassung – ein Garant für Religionsfreihit und Minderheitenschutz?
  • Père Youssef Thomas Mirkis persönlicher Blick nach vorn und sein Dank an Deutschland

     

  • Im Irak erhalten die Sunniten bei der Ausarbeitung der Verfassung seit dem 16. Juni 2005 größeren Einfluss.

     

      Hintergrundgespräch mit Père Youssef Thomas Mirkis am 14. April 2005 in Bagdad  
     

     
     

    Youssef Thomas Mirkis wurde nach seinem Militärdienst 1980 zum Priester geweiht. 1983 ging er nach Bagdad und gründete dort ein Jahr später einen Theologenkreis. 1995 übernahm er die Redaktion der ökumenischen christlichen Zeitschrift „Al-Fikr al-Masihi“ (Das christliche Denken). Seit Gründung des Babel-Colleges durch den Patriarch Raphaël I. Bidawid 1991 ist er Dozent für Dogmatik.

     
       

      Die Situation der Christen unter dem Saddam Regime  
     

     
     

    Das Regime von Saddam Hussein war ein nationalistisches, sozialistisches Regime mit etwas kommunistischer Ideologie, jedoch auch mit einer Akzeptanz für Religion. Als Saddam Hussein im Jahr 1979 Präsident wurde veränderte sich alles. Saddam führte gegen den Iran Krieg, fiel in Kuwait ein und ließ sein Land zwölf Jahre lang unter dem Embargo leiden. Das Leid für alle Iraker war enorm. Unter den großen Religionsbewegungen hatten die Christen keinen privilegierten Platz, vielmehr waren sie eine Minderheit, die dem Regime keine Angst machte. Viele verließen das Land, weil sie das Regime nicht akzeptierten. Jene, die blieben, mussten dies sehr teuer bezahlen. Während der Kriege gab es viele Toten, Gefangene, zum Tode Verurteilte. Die Assyrer wurden verfolgt, weil sie sich der Opposition angeschlossen hatten. Später wirkten sie bei der Bildung der Koalition gegen das Regime mit und trugen zu dessen Sturz bei.

     
       

      Sturz des Regimes und die Entwicklung des Irak in den drei Regionen (Nord, Süd, Zentrum) aus Sicht der Christen  
     

     
     

    Im Süden gibt es nicht viele Christen. Sie leben hauptsächlich im Zentrum bzw. in Bagdad, wo sie rund 10 % der Bevölkerung stellen; wenn man davon ausgeht, dass die Stadt 5-6 Mio. Einwohner hat, dann sind das rund 500.000 Christen in Bagdad. Im Norden, das heißt in Kirkuk, Mossul und Kurdistan, gibt es rund 250.000 Christen. Es gibt große Unterschiede zwischen den Christen, die in Kurdistan geblieben sind, und den Christen im übrigen Land. Die Christen in Kurdistan haben am Wiederaufbau des Nordens mitgewirkt. Zwölf Jahre lang besaß das Regime nicht das Recht, in den Norden zu gehen, und diese Erfahrung der Demokratie hat nicht nur die Kurden, sondern auch die Christen weiter reifen lassen. Zwischen 50.000 und 70.000 Christen, die im Norden leben, haben an der Regierung des Nordens partizipiert; einmal gab es dort gleichzeitig sogar fünf christliche Minister. Sie haben eine Art Gleichgewicht gelebt zwischen Anhängern von Talabani und Anhängern Barzani. Die Christen sorgten sogar für einen gewissen Ausgleich, sie waren eine Art Puffer zwischen den beiden Gruppierungen, die sich in einer bestimmten Zeit äußerst heftig bekämpften. Die Erfahrung der Demokratie hat dazu geführt, dass jene Christen, die diese Erfahrung machten, aus dem Sturz des Regimes Nutzen zu ziehen wussten. Sie nutzten sofort die vorhandenen Möglichkeiten, sie brachten die Medien, Radiosender, Fernsehsender, Zeitungen in Gang; die übrigen Christen standen nämlich noch unter Schock und waren gelähmt von einer Furcht, die 35 Jahre angedauert hatte. Daher hat die Demokratisierung im Norden meiner Meinung nach den Reifeprozess der Christen beschleunigt. Natürlich gehörten viele Christen nicht zu den ersten Opfern – das waren die Schiiten bzw. die Oppositionsmitglieder. Statistiken vom Jahr 2002, einem Jahr vor dem Sturz des Regimes, belegen dies. Damals saßen im Abu Greib, dem Gefängnis von Bagdad, 250.000 Gefangene ein. Das bedeutet, dass 5% der Einwohner Bagdads im Gefängnis waren! Es existierten keine Medien, es gab keine ausländischen Zeitungen und auch kein Satellitenfernsehen. Es herrschte Ruhe, aber eine trügerische Ruhe. Denn erst später erfuhr man, wie viele Gefangene es gab, und entdeckte Massengräber in Kurdistan und im Süden des Landes. Das Regime zeigte erst im Nachhinein sein wahres Gesicht. Niemand wusste etwas. Auch heute noch sind die Christen immer noch nicht richtig informiert sind. Wenn ihnen jemand erklärt, was passiert und was geschehen ist, sind viele desillusioniert. Sie machen große Augen und sagen: Davon wusste ich nichts.

     
       

      Situation der Christen heute in Bagdad –politisch und gesellschaftlich?  
     

     
     

    Es gibt eine Zeit der Leere, die Amerikaner mögen eine ganze Reihe von Fehlern begangen haben. Die Abschaffung der Institutionen ohne sofortigen Neuaufbau war ein großer Fehler. Die Abschaffung der Armee und der Baath-Partei, anstatt die Guten von den Schlechten zu unterscheiden, die Abschaffung des Informationsministeriums -all dies hat das Land in ein totales Chaos gestürzt. Und von wem wurden die Gesetze gemacht? Von Kriminellen und von Kennern des Landes. Man sollte den Fundamentalismus nicht so sehr in den Vordergrund stellen. Der Fundamentalismus ist nur ein Vorwand; das Problem ist die Kriminalität. Kriminelle kidnappen einen reichen Mann oder einen Arzt und fordern ein Lösegeld. Seit drei Monaten zeigt der Fernsehsender al-Iraqiya die Geständnisse aufgegriffener Krimineller. Es ist offensichtlich, dass unter dem Deckmantel des islamischen oder sunnitischen Fundamentalismus drei Gruppen von der Situation profitieren:

    Erstens die Nachbarn: der Iran und besonders Syrien, die Chaos wollen.

    Zweitens ehemalige Baathisten, die alles verloren haben. Sie haben Geld und hoffen, das Rad der Geschichte zurückdrehen zu können. Entweder sind sie selbst im Irak aktiv, oder sie lassen ihre Drahtzieher jenseits der Grenze, insbesondere der syrischen, für sich arbeiten. Sie haben Geld, und da die Arbeitslosenrate sehr hoch und Armut weit verbreitet ist, können sie von dieser Situation profitieren.

    Drittens die Kriminellen, von denen einer ausgesagt hat, dass er monatlich 1 Million Dollar "verdient" hat – mithilfe von Kidnapping und der organisierten Kriminalität. Man weiß: Wenn Umbrüche stattfinden, nistet sich die Kriminalität ein, wie man zum Beispiel in der ehemaligen Sowjetunion gesehen hat, oder in den Ländern Osteuropas. Die Mafias haben von dem Chaos profitiert. Wir hoffen, dass nach und nach die neue Armee und die Polizei wirklich dazu fähig sind, der Kriminalität Einhalt zu gebieten; dass sie die Grenzen gut bewachen, damit keine Unruhestifter ins Land kommen. Leider haben wir durch die Kriminalität schon einige Landsleute verloren. Es ist merkwürdig, dass es der organisierten Kriminalität nicht nur um Geld geht, sondern dass sie außerdem das Land führerlos machen will. Es wurden Ärzte, Lehrer, Gelehrte, große Persönlichkeiten, alles Leute, die dem Land sehr dienlich waren, getötet. Auch das ist nicht nur Kriminalität, sondern organisierte Kriminalität. Und wenn man das System des Hasses und der begangenen Morde betrachtet, fragt man sich: Wie kann man so etwas tun? Man nennt sie Kamikaze, aber in Japan haben die Kamikaze ihr Land verteidigt, sie haben nicht die eigenen Leute umgebracht. Daher sollte man die im Irak nicht Kamikaze nennen, sondern ein anderes Wort für sie finden.

     
       

      Zunehmende Bedeutung der Religionen – die Politisierung des Sunnismus  
     

     
     

    Es gibt solche und solche Religionen. Die schiitische Bewegung unterscheidet sich von der sunnitischen Bewegung. Die Frage des Sunnismus wurde etwas ins Rampenlicht der Medien gerückt, und man hat die Religion politisiert. Etwas zu stark aus der Sicht von Mirkis, denn man sprach vom sunnitischen Fundamentalismus, der aus Saudi-Arabien, Palästina und anderen Ländern kam. Diese Frage wird sich in Zukunft möglicherweise klären. Es gibt auch einen führerlosen Sunnismus. Die Sunniten profitierten unter dem Regime von den Machthabern, ohne ihre Religion zu vertiefen. Daraus resultierte, dass Sunnismus und Fundamentalismus einander ähnlich wurden. Aufrechte Sunniten akzeptieren die aktuellen Ereignisse nicht. Doch da die Führungsschicht von den Baathisten gebildet wurde, von den Bath-Schulen, durch eine Linie, die den Schwerpunkt nicht auf die Qualität des Menschen gelegt hat, sondern auf dessen Zugehörigkeit zur Partei, entstand ein falsches Bild der Religion, muss man meiner Ansicht nach den Abgang einer ganzen Generation abwarten, ehe man sunnitische Führungspersonen einsetzen kann, die das Vertrauen des Volkes besitzen. Denn das Volk der arabischen Sunniten, das 16% der Bevölkerung stellt und die gesamte Macht im Lande besaß, akzeptiert diese Situation nicht. Auch sie haben gelitten. Es gibt viele sunnitische Regionen, die von Saddam Hussein massakriert wurden. Zu beachten ist, dass die Kurden ebenfalls Sunniten sind, jedoch besitzen sie in Kurdistan ein anderes Verhältnis zur Religion.

    Bei den Schiiten ist es wieder alles ganz anders. Eine erstaunliche Persönlichkeit ist Ali Sistani; dieser Mann hat wirklich religiöse Reife und Integrität bewiesen –so sehr, dass die irakischen Christen, die Christen im Landesinneren und in der Diaspora eine Petition formuliert und unterzeichnet haben, mit der sie Ali Sistani für den diesjährigen Friedensnobelpreis vorschlagen wollten. Bei diesem Mann hat man das Gefühl, dass er für etwas anderes als jenen Islam steht, an den Iraker von die Medien gewöhnt wurden. Die Schiiten haben unter dem Regime sehr gelitten. Die Tatsache, dass sie sich dem Regime widersetzten, mussten sie sehr teuer bezahlen. Bislang haben sie Die Macht haben sie nie übernommen. Der Schiismus ist kein Block; nur eine einzige Person kann ihn zusammenführen, das ist Sistani. Er aber möchte sich nicht in die Politik einmischen, und so verhält er sich auch. Zwar sind die ersten Wahlschritte ein Erfolg gewesen. Er hat einfach alle zur Wahlteilnahme ermutigt. Dies hat bewiesen, dass er Einfluss auf das Volk ausüben konnte, nicht nur auf die Schiiten. Gleichzeitig achtet er aber sehr darauf, das Land nicht zu spalten. Die Koalition, die ihm am nächsten ist, hat Wert darauf gelegt, dass alle Mitglieder des irakischen Volkes vertreten sind. Meiner Meinung nach ist die Religion islamischer Natur, sie ist jedoch nicht der Islam. Und der Islam ist kein Block. Und in jedem Block gibt es mehrere Strömungen. Daher muss man die Dinge etwas nuancierter betrachten.

     
       

      "Die Menschenrechte sind nicht für die Iraker gemacht"  
     

     
     

    Père Youssef Thomas Mirkis wurde in den Ausschuss "Konsultation für Verfassung und Menschenrechte" konsultiert. Von Beginn an hat Mirkis daran gearbeitet, dass die Iraker, zumindest seine 50.000 Leser, etwas über die Menschenrechte erfahren. Er führte unter den Lesern eine Umfrage durch, um zu erfahren, wie vielen die Menschenrechtscharta von 1948 ein Begriff ist. Bei dieser Erhebung stellte er erstaunt fest, dass nur 3% der Leser sich etwas darunter vorstellen konnten. 97% wussten also nicht, was die Menschenrechtscharta ist. Daher beschloss er, die Charta für die Iraker drucken zu lassen und wollte sie durch das Ministerium für Menschenrechte zu verbreiten. Dazu führte er einen Gespräch mit dem Minister für Menschenrechte, dem Vorgänger des jetzigen Amtsinhabers, der ihm nur sehr zögerlich gegenübertrat. Der Minister sagte: „Die Menschenrechte sind nicht für die Iraker gemacht, weil es in dem Text mindestens sechs Punkte gibt, die eine Veröffentlichung unmöglich machen. Daher hatte er seit dem Sturz des Regimes, also seit immerhin acht Monaten, diesbezüglich nichts in die Wege geleitet. Denn es gibt Punkte, z. B. das Recht, seine Religionszugehörigkeit zu wechseln, das Recht der ethnischen Zugehörigkeit, das Frauenrecht der freien Wahl des Ehepartners, all das wird einen großen Skandal auslösen.“ Mirkis erwiderte nur, dass 1948 hat der Irak diese Charta unterzeichnet hat!

    Schließlich war die Sache ad acta gelegt worden, und das Regime hat die Spuren komplett verwischt. Beim Hinausgehen war Mirkis klar, dass es seine Aufgabe war die Charta zu verbreiten, wenn er wollte, dass die Menschen ihre Rechte kennenlernen sollten. Er druckte 14.000 Exemplare und verteilte 10.000 davon. In jedem Exemplar befand sich auch ein Poster, dass irgendwo öffentlich aufgehangen werden sollte: ER erfuhr, dass das Plakat in den Universitäten, sogar in Moscheen und in Kirchen, einfach überall, hing. Dann geschah das Unerwartete: Das staatliche Bildungsministerium schickte zwei Männer zu ihm und wollte 3.000 Exemplare für die Schulen in Bagdad, damit man sie wenigstens in den Rahmen hängen könne, in dem sich vorher das Porträt von Saddam Hussein befunden hatte. Auf diese Weise erhielten die Schulkinder Kenntnis von der Charta.

     
       

      Die künftige irakische Verfassung – ein Garant für Religionsfreihit und Minderheitenschutz?  
     

     
     

    Gemeinsam mit vielen Juristenfreunden setzt sich Mirkis für eine zivile Verfassung ein: eine völlige Trennung von Religion und Verfassung. Dieser Punkt ist kritisch und hart umkämpft. Einige Schiiten, Sunniten und vor allem Kurden wie auch der aktuelle Präsident der Republik, Dschalal Talabani sind für eine zivile Verfassung. Die Mehrheit im Parlament allerdings haben sich für eine Art Aufrechterhaltung der religiösen Verbindung zwischen Islam und Verfassung ausgesprochen. Mirkis bleibt jedoch optimistisch, denn es gibt viele Möglichkeiten Beschlüsse zu blockieren. Wenn es unter den 17 Provinzen auch nur drei gibt, die die Verfassung ablehnen, dann wird wieder bei Null angefangen. Alleine die drei Provinzen im Norden können jederzeit all jenes blockieren, was einer Minderheit zum Nachteil gereichen könnte. Das Problem besteht also nicht zwischen Christen und Muslimen, sondern in der Freiheit aller Minderheiten. Auch die Kurden sind eine Minderheit, wenn man sie aus der Sicht des ganzen Landes betrachtet. Sie sind nur 4 von 27 Millionen. Auch sie müssen aufpassen. Außerdem gibt es eine schiitische Strömung, die gegen die Vermischung mit Religion ist. Sie haben im Parlament 40 Sitze! Zu ihnen gehört Iyad Allawi, der ehemalige Premierminister; auch er ist nicht dazu bereit zu verhandeln, wie auch immer die Vermischung aussehen mag. Auch die Liberalen unter den Schiiten akzeptieren keine Vermischung. Es besteht daher genügend Hoffnung, dass es keinen Block gibt, der ausreichend Widerstand bietet.

     
       

      Père Youssef Thomas Mirkis persönlicher Blick nach vorn und sein Dank an Deutschland  
     

     
     

    In Europa war man gegen den Krieg und für die Rechtmäßigkeit. Amerika war für den Krieg, obwohl es für die Kriegsgründe keine Beweise gab. Heute jedoch ist die Angelegenheit erledigt. Wir sind glücklich, dass dieser Alptraum von uns genommen worden ist. Selbst wenn es nicht sehr, sagen wir, ordnungsgemäß vor sich ging. Meiner Meinung nach müssen Europa und Amerika sich versöhnen und ihre gesamte Kraft in die Wiederaufbauhilfe im Irak stecken. Das ist es, was heute zählt. Man sollte nicht in die Vergangenheit zurückblicken, um zu sagen, wer Recht und wer Unrecht hatte. Wenn Europa Recht hatte und wir uns aber noch nicht wieder haben erheben können, weil wir noch keine Elektrizität, noch kein Wasser, keine Infrastruktur haben, dann führt das meiner Meinung nach zu nichts. Danke für den Erlass der Schulden. Deutschland war eines der ersten Länder, die dem zugestimmt haben, was sehr mutig war. Ich hoffe auch, dass das Deutschland und den Irak für die Zukunft einander näher bringen wird. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Ich bewundere den Mut der Deutschen sehr, mit dem sie ihr Land wiederaufgebaut haben. Häufig vergleiche ich den Irak mit Deutschland, weil wir zwei Länder sind, die Zerstörung durch Krieg erlebt haben. Ich hoffe sehr, dass das Beispiel Deutschlands und sein Mut, ein Land wiederaufzubauen, das komplett zerstört war, das aber zu einem der herausragendsten Länder unseres Planeten geworden ist. Sie sind gemeinsam mit Japan ein beneidenswertes Beispiel. Ich hoffe, dass wir von Ihrer Erfahrung profitieren können.




    Das Hintergrundgespräch führte Dr. Harald Suermann (Kontakt),
    Nahost-Referent bei missio Aachen.

     
       
     
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