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Länderberichte, Pressemitteilungen etc.: |
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missio und die TV-Moderatorin Gundula Gause eröffnen Afrikatag 2008 |
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Unter dem biblischen Motto „Sagt den Verzagten: Habt Mut, fürchtet euch nicht“ (Jes 35,4) eröffnet das Internationale Katholische Missionswerk missio ab dem 1. Januar 2008 unter der Schirmherrschaft der Fernsehjournalistin Gundula Gause die alljährliche Kampagne zum Afrikatag.  |
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Katholische Kirche unterstützt den Friedensprozess und die Zivilbevölkerung in Nord-Uganda |
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„Noch nie war die Hoffnung auf Frieden so groß!“ erklärt Pater Josef Gerner. Seit 11 Jahren leitet der Comboni-Missionar und langjährige Projektpartner von missio eine große Missionsstation in Kitgum/Norduganda. Zusammen mit vier Mitbrüdern harrte er während der Bürgerkriegszeit unter Lebensgefahr dort aus, um Flüchtlingen, ehemaligen Kindersoldaten und der ansässigen Zivilbevölkerung pastoralen und materiellen Beistand zu geben.  |
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Ruandische Milizen gefährden Wahlen im Kongo |
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Erzbischof François-Xavier Maroy Bukavu von Bukavu (D.R. Kongo): Unsichere Lage im Osten des Landes bleibt ein Risiko. - Während die Situation im Landesinneren mittlerweile relativ stabil ist, kommt der „wilde Osten“ an der Grenze zu Uganda, Ruanda und Burundi nicht zur Ruhe.  |
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Beichtvater der Kindersoldaten |
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Für viele ehemalige Kindersoldaten im Norden Ugandas ist Pater Josef Gerner einer der wenigen Menschen, von dem sie seelischen Beistand erhalten. Über seine Arbeit im Bürgerkriegsgebiet berichtet der deutsche Missionar zwischen dem 11. und 26. Mai auf Veranstaltungen in zahlreichen deutschen Städten.  |
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Bundespräsident empfängt ehemalige Kindersoldatin und missio-Präsident Pater Schalück |
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Horst Köhler empfing die ehemalige ugandische Kindersoldatin China Keitetsi zu einem Gespräch in Schloss Bellevue und ließ sich von ihr über das Schicksal der rund 300.000 Kindersoldaten in Afrika informieren. - Presseservice: acht Bilder zum direkten Download!  |
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Internationaler Tag der Kindersoldaten am 12. Februar: Krieg statt Kindheit |
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Hilfsorganisationen fordern mehr Schutz für Kindersoldaten - Bundespräsident Horst Köhler empfängt ehemalige Kindersoldatin - Schalke 04 unterstützt die "Aktion Volltreffer"  |
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Die Geschichte des Bürgerkriegs in Uganda |
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In Stichworten: Daten und Zahlen zum Beginn der Krise über Friedensverhandlungen zur aktuellen Situation im Norden Ugandas. |
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Zivilbevölkerung im Norden Ugandas schützen |
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Seit 18 Jahren wütet im Norden Ugandas ein grausamer Krieg. Ein Krieg, den die Welt vergessen hat. Ein Krieg, bei dem es nicht um Bodenschätze und nur vorgeblich um den Kampf gegen den internationalen Terrorismus geht. Mit großer Sorge und Anteilnahme beobachten die deutschen Kirchen und ihre Werke den im Norden Ugandas ausgetragenen Konflikt. Mit einem gemeinsamen Appell forden sie die Bundesregierung auf, für den Schutz der Zivilbevölkerung einzutreten und die politischen wie wirtschaftlichen Kontakte zu nutzen, Druck auf die ugandische Regierung auszuüben.  |
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Religiöse Führer Ugandas appellieren an Vernunft der Kriegsparteien: |
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Die am 21. Februar verübten Massaker in Lira haben die in der Acholi Religious Leaders Peace Initiative (ARLPI) zusammengeschlossenen religiösen Führer erneut veranlasst, mit einer gemeinsamen Erklärung für ein Ende des Krieges im Nordern Ugandas einzutreten. Den Wortlaut der Erklärung, die am 2. März in Kampala verabschiedet wurde, finden sie im Original und in einer deutschen Übersetzung auf der folgenden Seite.  |
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„Zeit zum Handeln! Uganda braucht eine neue Friedensinitiative“ |
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Bischöfe der katholischen und anglikanischen Kirche in Uganda erwarten nach politischen Gesprächen in Berlin verstärktes friedenspolitisches Engagement aus Deutschland  |
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Zeit zum Handeln! Uganda braucht eine neue Friedensinitiative |
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Statement der Vorsitzenden der Acholi Religious Leaders Peace Initiative Erzbischof John Baptist Odama, Gulu, und Bischof Macleord Baker Ochola II., Anglikanische Kirche Uganda, zu ihrem Deutschlandbesuch vom 10. bis 12. Februar 2004. - Es gilt das gesprochene Wort.  |
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Uganda: „Ein Krieg, den die Welt vergessen hat“ |
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Statement von missio Präsident Pater Dr. Hermann Schalück ofm - Es gilt das gesprochene Wort.  |
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The Security Situation in Northern Uganda: Overview and Recommendations |
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Presented on behalf of the Coalition for Human Rights and Justice Initiative for Northern Uganda  |
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"Ein Krieg, den die Welt vergessen hat." |
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Die Bilder dieses Fotoberichtes sind im Rahmen einer Reise zur Vorbereitung des Besuchs von Erzbischof Odama und Bischof Ochola entstanden. Sie versuchen, einzelne Eindrücke festzuhalten und zu erläutern. Ihre Verwendung ist nach vorheriger Rücksprache frei.  |
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Terror im Acholi-Land |
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Über den von der Weltöffentlichkeit weitgehend vergessenen Bürgerkrieg in Nord-Uganda und das Schicksal von Kindersoldaten / Ein Lagebericht von Hans-Peter Hecking  |
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Mitteilung an alle Comboni-Missionare, Werke und Diözesen |
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Aus Uganda erreichen uns Briefe von P. Josef Gerner, in dem er uns kurz über die grausamen Ereignisse im Norden Ugandas berichtet und uns um unser Gebet bittet. - missio dokumentiert diese Briefe ungekürzt.  |
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Folgende Projekte können Sie mit Ihrer Spende unterstützen |
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Nothilfe-Programm einer Schwesterngemeinschaft für Vertriebene und Menschen auf der Flucht
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Die Schwesterngemeinschaft der "Little Sisters of Mary Immaculate of Gulu" wurde als einheimischer Orden im Jahre 1942 vom damaligen Bischof der Erzdiözese Gulu, Mgr. Angelo Neri, gegründet. Ein Gebiet, wo die Ordensfrauen zu ganz besonderer Hilfestellung aufgerufen sind, ist die von Gulu nur 6 km entfernte Gemeinde Lacor, in deren Ausläufern sich ein Heer von Flüchtlingen in insgesamt vier Lagern nieder gelassen hat: in Vovo, Pamino, Keyo und Awer.
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Jeep für das pastorale und soziale Engagement der Kirche in der ärmsten Region Ugandas
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In der Pfarrei von Losilang leben 24.000 getaufte Katholiken, die meisten sind Halbnomaden. Die Männer ziehen mit den Rinderherden durch die Region und sind kaum zu Hause, wohingegen die Frauen, Kinder und älteren Leute in befestigten Haufendörfern in der Nähe des Pfarrzentrums leben. Deshalb konzentriert sich die kirchliche Pastoralarbeit auf diese Menschen. Genauso wichtig wie die pastorale Arbeit sind in Losilang die Sozialdienste, welche die Pfarre anbietet.
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Themen, die wir in unterschiedlicher Form (z.B. in Kampagnen und im domradio) aufgreifen |
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Gebetsanliegen im September 2007 Kindersoldaten in Uganda |
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Weltweit werden 300.000 Kinder unter Waffen gezwungen. Täter und Opfer zugleich wurden sie z.B. in Uganda. 19 Jahre lang schürten die Kony-Rebellen im Norden des afrikanischen Landes den Bürgerkrieg. Nachschub für die kämpfende Truppe, Küchen- oder Liebesdienste besorgten sie sich in den Dörfern der Region. Indem sie Kinder kidnappten. |
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missio macht domradio weltweit 26. Juni 2006 |
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"glauben.leben.geben." - Wie prägt der neue Slogan von missio die Arbeit des Missionswerkes? missio-Präsident P. Hermann Schalück ofm und Jörg Nowak von der Pressestelle beantworten diese Frage. - Als weiteren Schwerpunkt greifen wir in der Sendung die Kindersoldaten-Problematik auf: Pater Gerner aus Uganda berichtet ebenso wie auch der missio-Länderreferent Matthias Vogt von der Situation in der D.R. Kongo.  |
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Bildungsangebote 2006 |
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Die missio Koordinationsstelle Diözesen und Bildung bietet jedes Jahr den missio-DiözesanreferentInnen ein umfangreiches Bildungsangebot zu weltkirchlich-missionarischen und entwicklungspolitischen Fragen im Kontext der "Lerngemeinschaft Weltkirche" an. - In 2006 wird u.a. vor und während des Katholikentages in Saarbrücken Pater Josef Gerner aus erster Hand über die Situation von Kindersoldaten in Norduganda berichten.  |
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Erfolgreiche Hilfsmaßnahmen für Kindersoldaten |
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Soldaten werden Kinder. Der Kinofilm „Lost Children“ stellt am Beispiel Ugandas das Schicksal von Kindersoldaten in den Mittelpunkt. Unter schwierigsten Bedingungen helfen in solchen Bürgerkriegsländern zumeist kirchliche Organisationen Tausenden von traumatisierten Jungen auf ihrem Weg in eine friedlichere Zukunft.  |
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Radio Vatikan: Sonntagsbetrachtungen |
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missio-Präsident P. Dr. Hermann Schalück ofm schrieb für Radio Vatikan eine Sonntagsbetrachtung zum afrikanischen Märtyrer Karl Lwanga (Uganda). Diese stellt Ihnen missio online hier als mp3-Datei zur Verfügung.  |
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Völkermord, Hunger und Leid in Afrika machen keine Pause |
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Gundula Gause, ZDF-Journalistin, und Pater Hermann Schalück ofm, Präsident missio Aachen rufen auf, die Katastrophen und das Leid in Afrika nicht zu vergessen.  |
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Spendenappell: „Antworte. In Gottes Namen.“ |
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missio-Präsident Pater Hermann Schalück ofm und die ZDF-Nachrichtenjournalistin Gundula Gause appellieren anlässlich der missio-Kampagne „1 Euro für Afrika – Der Zukunftsfonds“ an die Menschen in Deutschland, durch Spenden die schwierige Arbeit der Katechisten in Uganda zu unterstützen.  |
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"1 Euro für Afrika": Afrikatag 2005 |
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Seit 18 Jahren herrscht Krieg im Norden Ugandas, dem Land der Acholi. Die Katholische Kirche im Norden Ugandas hat auch in dieser verzweifelten Situation Antwort gegeben und Dank der über 700 Katechisten ein Netzwerk der Hilfe und Seelsorge aufbauen können. Stellvertretend für uns antworten die Katechisten in Gottes Namen, der ihnen Kraft gibt und sie in diesen Dienst berufen hat. |
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missio ist Mitträger der bundesweiten Hilfskampage "Gemeinsam für Afrika" 2004 |
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Unter dem Motto GEMEINSAM FÜR AFRIKA 2004 starteten insgesamt 21 deutsche Hilfsorganisationen und der Künstler Wolfgang Niedecken eine bundesweite Hilfskampagne mit der Bitte um Unterstützung und Spenden zugunsten der Not leidenden Menschen in Afrika.  |
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