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DZI - Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen |
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Das DZI dokumentiert in seinem nachfrageorientiert geführten Wohlfahrtsarchiv etwa 1.000 Spendenorganisationen und beantwortet Anfragen von Privatpersonen, Unternehmen, Behörden und Medien. |
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Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) veröffentlicht jährlich einen Spenden-Almanach, der zusätzliche Transparenz im Spendenwesen schafft und vergibt das DZI Spenden-Siegel. |
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http://www.dzi.de 
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spenden-ratgeber.de |
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Ihr unabhängiger und neutraler Spenden-Ratgeber. |
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Sie möchten sich orientieren, wo Sie persönlich am sinnvollsten spenden und helfen können? Sie suchen Informationen über verschiedene Spendenzwecke, gesetzliche Grundlagen oder gesellschaftliche Hintergründe? Dann finden Sie auf diesen Seiten vielfältige Auskünfte und Tipps. |
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http://www.spenden-ratgeber.de 
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action medeor e.V. Deutsches Medikamenten-Hilfswerk |
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Ziel der Organisation ist die Förderung und der Aufbau von Basisgesundheitsdiensten und die Verteilung von Medikamenten und medizinischen Gütern an Krankenhäuser, Pflegestationen und Ärzte. Geographische Schwerpunkte sind überwiegend ländliche Gebiete in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa.
(Sprache wahlweise: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Türkisch, Polnisch, Tschechisch) |
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Das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor e.V. wurde 1964 mit dem Ziel gegründet, bedürftigen Menschen in den Entwicklungsländern mit Basismedikamenten und medizinischem Kleingerät zu helfen. Neben der kontinuierlichen Versorgung von Gesundheitsprojekten mit Basismedikamenten leistet action medeor schnelle Not- und Katastrophenhilfe, die durch einen eigenen Lagerbestand von rund 300.000 Medikamentenbehältern gesichert wird. Inzwischen unterstützt action medeor über 11.000 Gesundheitsprojekte in 140 Ländern. Einheimischen Projektträgern steht action medeor beim Aufbau und der Entwicklung von Basisgesundheitsdiensten beratend zur Seite. Neben der Beschaffung von Medikamenten bestehen zwei weitere Schwerpunkte: pharmazeutische Fachberatung sowie Durchführung eigener Gesundheitsprojekte in Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen.
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http://www.medeor.org 
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Ärzte für die Dritte Welt e.V. |
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Der Verein leistet vor allem in Südasien, Südostasien und Lateinamerika humanitäre und medizinische Hilfe. Die freiwilligen Ärzte führen vor Ort Gesundheitsprogramme für Randgruppen durch, bilden medizinisches Personal aus und wirken an dem Aufbau von Basisgesundheitszentren und Sozialstationen mit.(Sprache wahlweise: Deutsch, Englisch) |
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Das Komitee Ärzte für die Dritte Welt:
"Alle drei Sekunden stirbt ein Kind, weil lebensrettende Helfer und Medikamente fehlen. Das sind am Tag rund 30.000 Kinder - gestern, heute, morgen. Sie sterben an Durchfall, weil sie und ihre Eltern keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Oder sie sterben an bei uns längst vergessenen Infektionskrankheiten wie Masern, Keuchhusten, Tetanus oder Diphterie, weil sie nicht geimpft sind. Ärzte können ihren Jahresurlaub nutzen, um in Notstands- und Armutsgebieten der Dritten Welt Hilfe zu leisten, ohne gleich zu "Aussteigern" werden zu müssen. Bedingung ist allerdings, daß sie unentgeltlich arbeiten und mindestens die Hälfte ihrer Flugkosten in das jeweilige Projektland selbst bezahlen. Spesen oder Aufwandsentschädigungen gibt es nicht. Mittlerweile unterhalten wir neun medizinische Hilfsprojekte in verschiedenen Ländern der Dritten Welt: in Indien, Bangladesh, Venezuela, Kenia und auf den Philippinen. |
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http://www.rz.uni-frankfurt.de/Aerzte-3Welt 
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Ärzte ohne Grenzen e.V. |
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Die internationale Organisation Ärzte ohne Grenzen e.V. arbeitet vorwiegend in der medizinischen Nothilfe. Die Geschäftsstelle der deutschen Sektion stellt medizinisches und logistisches Personal für internationale Projekte ein, finanziert und unterstützt internationale Hilfsprojekte und organisiert bildungspolitische Maßnahmen zum Thema Humanitäre Hilfe für die breite Öffentlichkeit in Deutschland. |
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Médecins Sans Frontières/ÄRZTE OHNE GRENZEN ist eine private medizinische Nothilfeorganisation. Die Geschichte von ÄRZTE OHNE GRENZEN begann 1971. Einige junge französische Mediziner hatten die Vision, eine Organisation zu gründen, die der Zivilbevölkerung in Kriegsgebieten und den Opfern von Naturkatastrophen schnell und professionell ärztliche Hilfe bringt. Die Grundprinzipien sind in der Charta festgelegt.
Zu den Aufgaben von ÄRZTE OHNE GRENZEN gehört es, allen Opfern Hilfe zu gewähren, ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer politischen und religiösen Überzeugungen. ÄRZTE OHNE GRENZEN ist neutral und unparteiisch und arbeitet frei von bürokratischen Zwängen. Um diese Unabhängigkeit zu bewahren, finanziert sich ÄRZTE OHNE GRENZEN mindestens zur Hälfte aus privaten Spenden. Das internationale Netzwerk von ÄRZTE OHNE GRENZEN setzt sich aus operationalen Sektionen und nicht-operationalen Sektionen in 18 Ländern zusammen.
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http://www.aerzte-ohne-grenzen.de 
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Deutsche Welthungerhilfe |
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Eine der größten privaten Entwicklungs-Organisationen in Deutschland. Gemeinnützig, politisch und konfessionell unabhängig, arbeitet die Organisation unter einem ehrenamtlichen Vorstand und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Spenden aus der Bevölkerung finanzieren die Arbeit in Afrika, Asien und Lateinamerika. Zusätzlich erhält die Deutsche Welthungerhilfe Zuschüsse der Bundesregierung, der Europäischen Union und der Vereinten Nationen. |
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Die Deutsche Welthungerhilfe wurde 1962 als Nationales Komitee der Freedom from Hunger Campaign der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) vom damaligen Bundespräsidenten Lübke gegründet. Heute ist sie eine der größten privaten Entwicklungs-Organisationen in Deutschland. Gemeinnützig, politisch und konfessionell unabhängig, arbeitet die Organisation unter einem ehrenamtlichen Vorstand und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Vorsitzende ist seit November 1996 Ingeborg Schäuble.
Spenden aus der Bevölkerung finanzieren die Arbeit in Afrika, Asien und Lateinamerika. Zusätzlich erhält die Deutsche Welthungerhilfe Zuschüsse der Bundesregierung, der Europäischen Union und der Vereinten Nationen. |
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http://www.welthungerhilfe.de 
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Ecumenical Centre for Research, Education & Advocacy |
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A compassionate, just and inclusive society. |
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ECREA is a Non Government Organisation (NGO) based in Suva, Fiji Islands. Founded in 1990 by the late Reverend Paula Niukula, with the aim to address the social, religious, economic and political issues that confront Fiji. ECREA is guided by the principles of: |
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http://www.ecrea.org.fj/ 
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FIAN (FoodFirst Informations- & Aktions- Netzwerk) |
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FIAN ist eine internationale Menschenrechtsorganisation für das Recht sich zu ernähren. 1986 gegründet, sind bei FIAN (FoodFirst Informations- & Aktions- Netzwerk) heute in Deutschland mehr als 1.300 Menschen Mitglieder. In elf weiteren Staaten Asiens, Europas, Lateinamerikas und den USA gibt es FIAN-Sektionen. |
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Menschenrechte werden weltweit verletzt. FIAN tritt dafür ein, daß die Landbevölkerung eine eigenständige Ernährungsbasis und eine entsprechende Rechtsbasis hat, um überhaupt erst in der Lage zu sein, die eigene Nahrung produzieren zu können. Das Menschenrecht sich selbst zu ernähren haben die Vereinten Nationen im internationalen Pakt über die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte (Sozialpakt) festgeschrieben. Kleinbauern und ihre Familien werden für Exportplantagen von ihrem Land verdrängt. UreinwohnerInnen verlieren ihr Land durch Großprojekte wie Staudämme, oftmals ohne jede Entschädigung. LandarbeiterInnen verdienen zu wenig, um eine Familien ernähren zu können. Der Export europäischer Überschußproduktion bringt afrikanische Bauern um ihre Existenz. Die Folgen dieser Ungerechtigkeiten sind Hunger und Unterernährung, die Folgen sind die millionenfache Verletzung des Rechts, sich zu ernähren.
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http://www.fian.de 
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Kindernothilfe e.V. |
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Die Kindernothilfe wurde 1959 von Christinnen und Christen in Duisburg mit dem Ziel gegründet, notleidenden indischen Kindern zu helfen. Im Laufe der Jahre ist sie zu einem der größten christlichen Kinderhilfswerke in Europa gewachsen. (Sprache wahlweise: Deutsch, Englisch, Spanisch) |
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Heute
unterstützt sie rund 122.000 Kinder und
Jugendliche in 27 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und
Osteuropas. Die Kindernothilfe fördert Mädchen und Jungen
ganzheitlich. Das heißt, dass die Projekte und Programme im Ausland
neben Schule und beruflicher Bildung immer auch die
Gesundheit und Ernährung der Kinder sowie deren Familien
berücksichtigen. Die Auslandsaktivitäten laufen über Programme dort
ansässiger Partner. In der Regel sind das christliche Kirchen und
Organisationen. Die Förderung der Jungen und Mädchen geschieht aber
immer unabhängig von der Religions- oder
Kirchenzugehörigkeit. |
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http://www.kindernothilfe.de 
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Pro Asyl – Bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge |
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PRO ASYL ist eine unabhängige, 1986 gegründete Menschenrechtsorganisation mit Sitz in Frankfurt a.M., in der Menschen aus Kirchen, Gewerkschaften, Flüchtlingsräten, Wohlfahrts- und Menschenrechtsorganisationen zusammenarbeiten, mit dem Ziel, eine wirkungsvolle Stimme für die Rechte von Flüchtlingen in Deutschland zu sein.
(Sprache wahlweise: Deutsch ; Englisch ; Französisch) |
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http://www.proasyl.de 
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RUGMARK – Initiative gegen illegale Kinderarbeit in der Teppichproduktion |
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Internationale Initiative gegen illegale Kinderarbeit in der Teppichindustrie (Sprache wahlweise: Deutsch; Englisch) |
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Die internationale Initiative gegen illegale Kinderarbeit in der Teppichindustrie RUGMARK wurde 1995 gemeinsam von indischen Nichtregierungsorganisationen, deutschen und internationalen Hilfswerken und der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit initiiert (GTZ). Das Ziel war die Bekämpfung der illegalen Kinderarbeit in Indien. 1996 wurde die RUGMARK Stiftung in Nepal eröffnet. 1998 wurde Pakistan mit einbezogen. Dort werden derzeit die Strukturen für die Kontrolle der Produktion und die Organisation von Sozialprogrammen zur Zeit aufgebaut. Die RUGMARK Initiative vergibt ein international registriertes Siegel für Teppiche, die nach den RUGMARK Kriterien geknüpft wurden. Das RUGMARK-Konzept verfolgt dabei zwei Strategien:
Die RUGMARK Initiative arbeitet sowohl in den Produktions- als auch in den Absatzländern. In den Produktionsländern Indien, Nepal und Pakistan kontrollieren sie die Einhaltung der RUGMARK-Kriterien bei Herstellern und Exporteuren. In den Absatzländern Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Großbritannien, Kanada und den USA stehen Bewußtseinsbildung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Betreuung des Fachhandels im Vordergrund. Hier müssen die Käuferinnen und Käufer über die Notwendigkeit eines sozialverträglichen Teppichhandels informiert und möglichst viele Handelsfirmen davon zu überzeugen werden, verstärkt Teppiche mit dem RUGMARK-Siegel anzubieten. Seit Januar 1999 befindet sich RUGMARK Deutschland unter dem Dach von TRANSFAIR e.V., dem Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der "Dritten Welt". |
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http://www.rugmark.de 
http://www.transfair.org 
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Terre des hommes Deutschland e.V. |
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Terre des hommes Deutschland ist ein entwicklungspolitisches Kinderhilfswerk und fördert etwa 350 Projekte in 29 Ländern der Erde. Darunter sind Ausbildungsprojekte, Initiativen für Straßenkinder, arbeitende Kinder, Kinder in der Prostitution und Flüchtlingskinder.
(Sprache wahlweise: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch) |
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Terre des hommes unterstützt Menschen dabei, sich selbst von Unterdrückung und wirtschaftlicher Not zu befreien und ihre Vorstellungen eines menschenwürdigen Daseins umsetzen zu können. Es werden keine Entwicklungshelfer entsendet, sondern einheimische Initiativen gefördert: mit Geld, Beratung und Vernetzungsmöglichkeiten. Terre des hommes ist ein französischer Begriff und bedeutet Erde der Menschlichkeit.
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http://www.terre-des-hommes.de 
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