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WELTWEIT - nah dran
 
 
  Das missio-Mail Magazin
 

WELTWEIT - nah dran: der Titel unseres missio - Mail Magazins steht für eine Vision. 

Es ist die Vision von einer Kirche, die sich als eine weltweite Gebets- und Solidargemeinschaft für die Entwicklung einer Weltgesellschaft einsetzt, in der kein Mensch ausgeschlossen oder benachteiligt wird – sei es aus gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, religiösen Gründen oder aufgrund ihres Geschlechts. 
Einer Kirche, die aus der Überzeugung lebt, dass Gottes Verheißung von Gerechtigkeit und Frieden zum Handeln mitten in dieser Welt herausfordert und befähigt. 

In einer zerrissenen Welt der Gegensätze und Widersprüche zu leben ist heute eine Realität. Weltweit miteinander Kirche sein, das bedeutet für uns bei missio, uns nicht damit abzufinden, dass die Lebenschancen weltweit sehr ungleich verteilt sind. Gefragt sind Visionen von einem ganz anderen Leben und konkrete Schritte auf dem Weg dorthin. Gemeinsam sind wir fähig auch im Zeitalter der Globalisierung wirkungsvoll Anteil zu nehmen am Leben der Menschen im Süden. 

WELTWEIT – nah dran ist auf die praktische Umsetzung angelegt und zeigt Wege zu gemeinschaftlichem und solidarischem Engagement auf – in Ihrer Gruppe, Ihrer Gemeinde, Ihrer Familie, Nachbarschaft oder auch Freundeskreis. Wir stellen erprobte Initiativen und Aktionen vor, die zur Nachahmung einladen und die weltweite christliche Gemeinschaft erfahrbar machen, die uns im Glauben mitträgt und die wir durch unsere Solidarität mittragen.

Das gemeinsame Engagement mag Sie ermutigen und bestärken – das wünscht Ihnen

Heiner Ganser-Kerperin
Leiter des Redaktionsteams

   
 
 
 
WELTWEIT - nah dran, Nr. 1
Das missio-MailMagazin
 
Der Titel dieses missio Mail-Magazins steht für eine Vision. Es ist die Vision von einer Kirche, die sich als eine weltweite Gebets- und Solidargemeinschaft für die Entwicklung einer Weltgesellschaft einsetzt, in der kein Mensch ausgeschlossen oder benachteiligt wird – sei es aus gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, religiösen Gründen oder aufgrund ihres Geschlechts. Einer Kirche, die aus der Überzeugung lebt, dass Gottes Verheißung von Gerechtigkeit und Frieden zum Handeln mitten in dieser Welt herausfordert und befähigt.  
 

WELTWEIT - nah dran, Nr. 2
Solidarität mit Afrika
 
Menschenrechtsverletzungen, Krieg und Hunger sind für Afrikanerinnen und Afrikaner bittere Realität. In Afrika leben 80 Prozent der Menschen von weniger als zwei Euro am Tag. Zwei Drittel der Bevölkerung haben kein sauberes Trinkwasser und auf keinem anderen Kontinent sterben so viele Menschen an Unterernährung, Malaria, Tuberkulose oder AIDS wie in Afrika.  
 

WELTWEIT - nah dran, Nr. 3
Nach der Flutkatastrophe in Südostasien: Kirche bei den Menschen
 
Auch in diesen Tagen - Monate nach der schrecklichen Flutwelle vom 26. Dezember 2004 - müssen die Zahlen über die Opfer der Flutwelle immer wieder korrigiert werden und Menschen werden immer noch vermisst. Diese Katastrophe hat in den betroffenen Ländern mehr als 200.000 Menschen das Leben gekostet und viele Orte wurden zerstört oder erheblich beschädigt.  
 

  WELTWEIT - nah dran, Nr. 4
Frieden – Gottes Gegenwart bei den Menschen
  WELTWEIT - nah dran, Nr. 5
Weltjugendtag 2005 – Weltkirche erleben
 
  Frieden weltweit: In der aktuellen Ausgabe berichten wir von der Situation der Menschen im Sudan und laden ein zur Beteiligung am ökumenischen Friedensgebet 2005.   Unter dem Leitwort „Wir sind gekommen, um IHN anzubeten“ (Mt 2,2) treffen sich zum Weltjugendtag 2005 Tausende junger Menschen aus der ganzen Welt in Deutschland. In unserem aktuellen mail magazine stellen wir Ihnen vor, mit welchen Erwartungen unsere Gäste zum Weltjugendtag kommen, was missio mit dem Jugendverband der DPSG unter dem Titel scout mission für den Weltjugendtag vorbereitet, wie Sie aktuelle Informationen aus den Ländern der Gäste erhalten, wie eine interkulturelle Begegnung gelingen kann... aber lesen Sie selbst.  
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  WELTWEIT - nah dran, Nr. 6
Die Liebe Gottes auf den Punkt bringen
  WELTWEIT - nah dran, Nr. 7
Erdbeben in Südostasien
 
  Die missio Kampagne zum Monat der Weltmission 2005 steht unter dem Motto "Die Liebe Gottes auf den Punkt bringen" und macht auf die schwierige Situation von Christinnen und Christen in Indien aufmerksam. Denn eine große Mehrheit von ihnen gehört zu den Kastenlosen, den Unberührbaren, den Dalits, wie sie sich selber nennen. Lesen Sie hier mehr über die Situation der Dalit-Christinnen und Christen in Indien ...   Innerhalb weniger Stunden verwandelten sich in der Kaschmir-Region friedliche Dörfner in Orte des Schreckens und der Trauer. Ein Erdbeben traf die Region ...  
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  WELTWEIT - nah dran, Nr. 8
Kinder sind keine Soldaten
  WELTWEIT - nah dran, Nr. 9
glauben.leben.geben.
 
  Kinder, die als Soldaten missbraucht werden und zugleich andere Missbrauchen, sind Opfer und Täter und brauchen vor allem eines: Aufmerksamkeit. In diesem Mail Magazin berichten wir über ihre Situation und die Aktion Volltreffer, die Kindern eine Alternative zur Gewalt ermöglicht.   "Woran glaubst du? Wofür lebst du? Was kannst du geben?" Mit diesen drei Fragen lädt missio ein, das weltkirchliche Bewusstsein zu schärfen.  
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  WELTWEIT - nah dran, Nr. 10
Monat der Weltmission 2006
  WELTWEIT - nah dran, Nr. 11
175 Jahre missio Aachen - zwischen Tradition und Innovation
 
  "Ich lasse Dich nicht fallen und verlasse Dich nicht." - Unser Mail Magazin zum Monat der Weltmission 2006   missio feiert Geburtstag - Grund genug für einen Blick zurück. Zugleich stellen wir Ihnen unsere Initiativen vor, mit denen wir in die Zukunft gehen wollen  
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