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Die Bischöfe Südafrikas weisen in der folgenden Erklärung auf die Zunahme der Zwangsprostitution und auf die moralische Verwerflichkeit dieser kriminellen Praxis hin und kündigen die Gründung einer speziellen Einrichtung im Rahmen der Bischofskonferenz an. Das Büro in Pretoria, das sich mit Menschenhandel befasst, soll vor allem die Vernetzung von bereits bestehenden Initiativen organisieren und Lobbyarbeit leisten. Das Vorgehen der Bischöfe deutet darauf hin, dass es ihnen vor allem um die verstärkte Sensibilisierung der Gesellschaft und die Anleitung einer politischen Meinungsbildung geht.
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