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Trotz zahlreicher verbaler Interventionen durch Regierungen und internationale Organisationen gehen die Menschenrechtsverletzungen in der westsudanesischen Region Darfur unvermindert weiter. Die Milizen der Janjaweed morden weiterhin, der Flüchtlingsstrom reißt nicht ab und ein Ende der Krise ist nicht in Sicht, weil die Regierung in Khartoum sich weigert, die eingegangenen Verpflichtungen zur Entwaffnung der Milizen zu erfüllen. In dieser Situation haben die katholischen Bischöfe des Sudan, die in Khartoum zusammenkamen, die folgende Erklärung veröffentlicht, in der sie die internationale Gemeinschaft mit klaren Worten zu mehr Engagement und zur Intervention aufrufen.
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