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Mit einem
„Ökumenischen Friedensgebet 2003“ starten die Internationalen
Katholischen Missionswerke missio in Aachen und München, das
Päpstliche Missionswerk der Kinder (PMK), das
Päpstliche Missionswerk der Frauen (PMF), das Evangelische
Missionswerk in Hamburg (EMW), die Vereinigung der Ordensoberinnen
Deutschlands (VOD), die Vereinigung der Ordensoberen Deutschlands
(VDO) sowie die Arbeitsgemeinschaft der Missionsprokuren im
Deutschen Katholischen Missionsrat (DKMR), heute, am 14. Januar 2003, eine
Gebetskette für den Frieden. In der
Gebetseinladung, die im Zentrum der Initiative steht und auf
verschiedene Weise an alle christlichen Gemeinden und alle Menschen
guten Willens weiter gereicht werden soll, steht die Bitte um einen
„gerechten Frieden“ für die Region des Vorderen Orients,
insbesondere am Persischen Golf. In ihrem Appell verweisen die
Initiatoren auf ihre Verbundenheit mit den christlichen Kirchen des
Nahen Ostens sowie auf deren Bitte um Solidarität, nicht zuletzt im
Gebet. Sie beziehen sich insbesondere auch auf den eindringlichen
Friedensappell von Papst Johannes Paul II vom 13.01.2003. Es sei
dringend, so die Initiatoren, „um der Kraft des christlichen
Zeugnisses willen“ auf das Vorbild der Gewaltfreiheit Jesu zu
verweisen. Die Träger appellieren an die Verantwortlichen,
gewaltfreien Konfliktlösungen in der Region den Vorzug zu geben,
und darauf zu vertrauen, dass es in einer gemeinsamen Initiative
aller spirituellen Traditionen, die in dieser Region ihren Ursprung
haben, gelingen wird, einen Irakkrieg zu stoppen, noch bevor er
begonnen hat. |
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