Login   Kontakt   Suche   Sitemap   Spende   Drucken
/ Home / Angebote, Medien & Presse / missio macht domradio / 2005

 

missio macht domradio weltweit
29. August 2005


 

  "Onkel Toms neue Hütte: Sklaverei heute"  
 

 
 

Die meisten denken bei dem Wort Sklaverei an dunkle Menschen in Ketten, die auf Segelschiffen in die Südstaaten verschifft werden, um dort Baumwolle zu pflücken. Diese Art der Sklaverei ist abgeschafft worden, wenn auch in einigen Teilen der Welt erst Anfang des letzten Jahrhunderts. Doch Sklaverei besteht weiterhin auf der ganzen Welt: Schuldknechtschaft in Südasien, unbezahlte Kinderarbeit in Westafrika oder osteuropäische Zwangsprostituierte in Deutschland sind nur einige Formen der modernen Sklaverei. Die Menschenrechtsorganisation „Anti-Slavery“ geht von 200 Millionen Sklavinnen und Sklaven weltweit aus. 

Wir machen die moderne Sklaverei zum Thema, schauen auf die Zusammenhänge und versuchen, Fragen nach der politischen Verantwortung und persönlichen Hilfestellungen zu beantworten.

Gäste der Sendung waren:

  • Pater Hans Schering von den Weißen Vätern
  • Sandra Gabler, Pressesprecherin von missio Österreich
  • Raimund Kern, Leiter des Referats Asien und Ozeanien bei missio Aachen
  • Anja Kathrin Tollhausen, Referentin in der Pressestelle bei missio Aachen  

Die Sendung leitete:

  • Melanie Wielens, Redakteurin (domradio)       

Interviews aus der Sendung:

Weitere Radiobeiträge waren:

 
   
 
Weitere Informationen bieten Ihnen unsere folgenden Webseiten:
 
 
 

Kinderhilfsprogramm (KHP)
Fast die Hälfte der Menschen in den Ländern der „Dritten Welt“ sind Kinder. Wie unsere Kinder haben sie ein Recht auf eine menschenwürdige Entwicklung.
 

Traumberuf: Priester
Sie wollen Missionare werden und eines Tages als Priester im bedrängten Norden Nigerias arbeiten. Doch die Ausbildung dieser Pioniere ist lang, und sie ist beschwerlich: In Makurdi, dem wohl größten Priesterseminar der Welt, herrschen Zustände, bei denen jede Jugendherberge in Deutschland von Amts wegen geschlossen würde.