Reflexion der Hauskreisbesuche am 18.11.2011, Bad Kissingen, KCG-Jahrestreffen (In gemischten Besucher-Gruppen beschriftete Karten) Erfahrungen • Man kommt wie zu Freunden, die man lange nicht gesehen hat! (flapsiger Ton, großes Vertrauen, dichtes Bibel teilen) • 6. Schritt: gemeinsames Wahrnehmen, was schon da ist und was gebraucht wird • Freundliche Aufnahme, vertrautes Miteinander (schnell) • Hauskreis ist Kraftquelle • Offenheit • Hauskreis ist jung und lebendig, viel singen… • Tiefe Verbundenheit • Viele kommen zu Wort • Vertraute Atmosphäre trotz fremder Menschen • Sich kennenlernen • Keine Show, keine Scheu • Große Gruppe möglich • Langsamer Prozess (bis) zur KCG • Friedensgruß am Ende tut gut • Willkommen sein • Da geschieht etwas • Gut möglich für Familien mit Kleinkindern • Fragen vs. Antworten • Kraftquelle für die Mitglieder • Es ist einfach, einladend, offen • Wenig Kirchenverbindung • Spirituelle Hauskreise • Bei Schritt 5 Diskussion, wenig aufeinander hören. Teilen der Erfahrungen aller • Hohe Verbundenheit, gute Atmosphäre • Kein oder schwacher Schritt 6 • Heimkommen • Keine Verbindung zu anderen Gruppen, kein Gefühl wirklich Teil von Pfarrei(-konzept) zu sein • Gastfreundschaft ?? Willkommen sein stand im Vordergrund • Achtsamkeit im Gespräch • Initiator Bekannte aus dem beruflichen Umfeld • Die geistliche „Ebene“ Erfahrungen ermutigt und stärkt zum Tun • Weg suchen, fremd und gemeinsam Erkenntnisse • Keine Diskussion! Aussagen stehen lassen • Gründungsideal einer Gruppe wirkt stark • Offenheit ?? Sammlung von suchenden Menschen • Jeder akzeptiert die Meinung des anderen • Jeder kann mit seinem Hintergrund wahrgenommen werden • Mitteilen als Austausch bringt das Leben stärker zur Sprache ?? Glaubens- UND Lebenshilfe • Reflexionsbogen (regelmäßig) • Vernetzung (Austausch mit anderen… und darüber hinaus) • Sehnsucht und Hunger nach dem Wort Gottes ist ganzheitlich bei den Menschen vorhanden • Leitung partizipativ ohne Experten • KCG ist generationsübergreifend verbindend • Jeder sollte konkrete Aufgabe (Pf. 6) übernehmen • Anbindung an Gemeinde • Gelegentliche Veranstaltungen auf Pfarreiebene wichtig • JEDE Meinung ist wichtig • Diskussion NACH dem Bibel teilen • Zusammensetzung des Kreises ist wichtig für den Umgang miteinander • Offen für andere sein/ bleiben (keine „Kuschelkirche“) • „theologische Kompetenz“ ist tatsächlich hemmend • Der Geist Gottes ist spürbar – er wirkt und ist erfahrbar • Singen hilft • Einbindung in den Alltag • Gastgeber-„Rolle“ ?? Jesus als Gastgeber • „6. Schritt läuft automatisch“ • Ökumenisch Bibel teilen Fragen • Wie geht Zellteilung? • Geistlich ?? gesellig? • Offenheit ?? geschlossene Gruppe (oder Form von Kirche) • Wo ist die Reich-Gottes-Orientierung? Sendung? • Erleben wir „Gleiches“? • Verstehen wir uns als Kirche? Wie nennen wir uns? • Gibt es Bibelfeier - Erfahrungen mit Kindern? • Wo können die Gruppen lernen, weiterkommen? Spirituell und methodisch • Wo findet der Kreis statt? Privat – öffentlich… • Unterschied: KCG und Hauskreis? • Gibt es die „Ideal-KCG“? • Gibt es eine Kultur der Evaluation? • 6. Schritt?! Konkretisieren aus dem Bibel teilen • Ist es wirklich so, dass ein Hauptamtlicher nicht in einem Hauskreis/ KCG dabei sein kann? • Wie öffnen? Offen bleiben? Kein geschlossener Kreis • Konfessionsverschiedenheit?! • Wie können sich die hohen Potentiale weiterentwickeln? • Muss es immer die Nachbarschaft sein? • Wie kann man das „Reden von“ mit dem „Reden über“ das Wort Gottes verknüpfen? • Vorsatz ?? Reflektion: Wäre es nicht gut, beim nächsten Mal die Aufgaben zur Sprache zu bringen? • Müssen wir KCG definieren? • Vertrauter Hauskreis und neuer? • Welchen Impuls nehmen die Hauskreise aus der Begegnung mit uns mit? Eine pdf-Datei dieser Reflexionsergebnisse als Druckversion finden Sie hier. |