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  • Bibel-Teilen: 4 Wege - 7 Schritte. Verfälschungen und bewährte Form
  • Das Bibel-Teilen in 7 Schritten - Anweisungstext des/der Leitenden

     

  • Das Bibel-Teilen: 4 Wege des Bibel-Teilens - Erklärung, Fehlentwicklungen, Praxis

     

      Bibel-Teilen: 4 Wege - 7 Schritte. Verfälschungen und bewährte Form  
     

     
     

    Einführung:
    Viele Haupt- und Ehrenamtliche in deutschen Pfarrgemeinden kennen das „Bibel-Teilen in 7 Schritten“ seit den 80er Jahren. Damals hat missio diese aus Afrika stammende Methode des Schriftgespräches in einem gelben Arbeitsheft in Deutschland verbreitet. Das südafrikanische Pastoralinsti-tut in Lumko hatte diese Methode entwickelt, damit auch einfache, oft ungebildete Menschen in den afrikanischen Pfarrgemeinden und ihren Substrukturen, den Kleinen Christlichen Gemeinschaften, die Bibel kennen lernen und aus der Bibel Kraft und Anregung für das tägliche Leben gewinnen können. Doch bald stellte sich heraus, dass diese „Methode“ eine ungeahnte spirituelle Tiefe hatte, dass es eben mehr als eine „Methode“ war.

    Die Verbreitung des Bibel-Teilens in Deutschland war einer der ersten Schritt in einem wirklichen weltkirchlichen Lernprozess, in dem wir, die angeblich alte und erfahrene Kirche in Europa, etwas von den „jungen Kirchen“ in Afrika, im Süden, gelernt haben – jedenfalls ist uns das hier erstmals so zu Bewusstsein gekommen. 
    Leider wurden bei dieser Lernerfahrung zwei Fehler gemacht:

    1. missio hat in seinen Arbeitsmaterialien damals zu wenig herausgestellt, dass das Bibel-Teilen ein Element eines größeren pastoralen Konzeptes ist, das die Partizipation der Gläubigen am kirchlichen Gesamtprozess fördern will und zum Ziel hat. Die in der Kirche lebenden Menschen selbst sind als Glaubende ernst zu nehmen. In ihnen wirkt der Geist Gottes. Der Geist Gottes erschließt ihnen die Schrift, wenn sie sich auf Gottes Wort einlassen und sich dieses Wort Gottes gegenseitig zusagen. Bibel-Teilen war und ist die spirituelle Basis der Kleinen Christlichen Gemeinschaften, eines pastoralen Konzepts, hinter dem eine Ekklesiologie (also ein Verständnis von Kirche) steht, das ernst nimmt, dass jeder Getaufte und Gefirmte den Geist Gottes empfangen hat, dass der Geist Gottes in ihm/ihr wirkt und er/sie darum Mit-veranwortung und Mitgestaltung in der Kirche übernehmen kann. 

    2. Das Bibel-Teilen wurde hier von vielen Hauptamtlichen als eine Methode neben anderen aufgegriffen, als ein rein technisches Hilfsmittel zum Lesen der Bibel, das durchaus im Wechsel mit anderen Methoden benutzt werden konnte. Außerdem hat man leichter Hand Dinge in dieser Methode verändert, die einem nicht passten. So kamen viele Hauptamtliche mit dem Schritt 6 (Handeln) nicht zurecht und haben ihn meist einfach weggelassen. Dadurch ist die ganze Dimension des sozialen und kirchlichen Handelns, die aus der Schriftlesung für das alltägliche Leben erwächst, weggesackt und vergessen worden. Auch andere Dinge wurden verändert und damit wurde das Bibel-Teilen in der Regel verschlimmbessert, so dass es auch zu negativen Erfahrungen mit dem Bibel-Teilen kam. Wenn wir auf Menschen treffen, die negative Erfahrungen mit dem Bibel-Teilen gemacht haben, dann waren das immer Erfahrun-gen mit solcherart veränderten formen des Bibel-Teilens. 

    Demgegenüber wird heute, wo in einer Reihe deutscher Diözesen zur Zeit gerade dieses pastorale Konzept der Kleinen Christlichen Gemeinschaften als Impuls der Kirche des Südens für unser eigenes Kirchsein aufgegriffen wird, das Bibel Teilen neu entdeckt und Wert geschätzt. Es ist deutlich geworden, dass das Bibel-Teilen eben keine reine Bibel-Gesprächsmethode ist, sondern eine Liturgie. Bibel-Teilen ist die Liturgie, die die Gegenwart Jesu im Wort feiert. Bibel-Teilen nimmt ernst, dass Jesus im Wort gegenwärtig ist und in der Gemeinschaft, in die er im ersten Schritt ausdrücklich eingeladen wird. 

    4 Wege des Bibel-Teilens
    Es gibt 4 verschiedene Wege des Bibel-Teilens:

    1. Bibel-Teilen in 7 Schritten
    2. Bibel-Teilen als Lebensspiegel
    3. Bibel-Teilen als Deuten der Zeichen der Zeit
    4. Bibel-Teilen als Sehen-Hören-Handeln    

    Einen Flyer mit den Anweisungen zu diesen 4 Wegen des Bibel-Teilens können Sie bei missio bestellen.
    Als pdf-Datei können sie ihn hier einsehen.

    Das Bibel-Teilen in 7 Schritte
    Wir wollen hier die wichtigste und bekannteste, das Bibel-Teilen in 7 Schritten, näher vorstellen.

    Schritt 1: Einladen
    Die Kirche wusste immer: Jesus ist im Wort der Schrift gegenwärtig. Wenn das Evangelium im Gottesdienst vorgelesen wird, stehen wir aus Ehrfurcht vor Christus. Das Evangeliar, das Christus repräsentiert, wird inzensiert (beweihräuchert) und die Gemeinde antwortet auf das Evangelium mit „Lob sei dir Christus“ – spricht den im Wort gegenwärtigen Herrn also direkt an. 
    Im ersten Schritt des Bibel-Teilens wird der Herr im freien Gebet eines oder mehrerer Teilnehmenden in die Gemeinschaft eingeladen. Es ist hilfreich für die Einübung des freien Gebetes, diese Einladung in Anlehnung an einen Bibeltext zu formulieren, in dem erzählt wird, dass Jesus ebenfalls eingeladen wurde und diese Einladung angenommen hat (etwa bei der Hochzeit zu Kana oder, Martha und Maria usw.).

    Schritt 2: Lesen
    Das Bibel-Teilen nimmt auch ernst, dass die Menschen Zeit brauchen, das Wort zu verstehen und es in sich einsinken zu lassen. Das mehrfache Lesen des Textes in Schritt 2 hat hier sei-nen Grund. Der Text kann hier auch in verschiedenen Übersetzungen oder Sprachen gelesen werden.

    Schritt 3: Verweilen
    Das Heraussuchen von einzelnen Worten oder Satzabschnitten durch die einzelnen Teilnehmenden in Schritt 3 dient ebenfalls diesem „Einsinken lassen“ der Schrift.  Entwickelt wurde Schritt 3 ursprünglich, damit auch Analphabeten die Texte verstehen und rekapitulieren kön-nen. Aber in der Praxis wurde gerade in diesem Schritt eine tiefe Spiritualität entdeckt, eine Wirksamkeit des Geistes, der den einzelnen Menschen und in der Gruppe (sich gegenseitig) kostbare Worte der Schrift erschließt. Dass mich ein bestimmtes Wort, ein bestimmter Satz des Schrifttextes anspricht, ist ein spiritueller Prozess, ist Wirken des Geistes. Und wenn ich den anderen diesen von mir entdeckten „Schatz“ mitteile, kann er auch in ihnen einen spiritu-ellen Prozess auslösen.

    Schritt 4: Verweilen
    Der Schritt 4 bedeutet Schweigen. Auch dieser Schritt ist in den 80er Jahren oft zu wenig wertgeschätzt worden. Unser westliches Beten ist wortorientiert. Es wird viel gesprochen, geredet. Das Schweigen beim 4. Schritt des Bibel-Teilens ist das ausdrückliche Stillwerden vor Gott, das Hinhören auf das, was er mir sagt. 
    Wenn ich rede, kann ich nicht hören. Also muss ich still werden, um zu lauschen, was Gott in mir spricht, was sich in mir bewegt und was die Schrift – gerade auch an den Stellen, die ich selber als ansprechend empfunden habe – mir sagen will. Die Leitung sagt die Länge des Schweigens (etwa 2 oder 3 Minuten bei Ungeübten) an und achtet auf die Uhr. Das entlastet die anderen und hilft ihnen wirklich still zu werden. 

    Schritt 5: Sich mitteilen
    Im Schritt 5 ist es in der Vergangenheit in den Gruppen, die diese Methode gebraucht haben, oft zu Gesprächen und Diskussionen gekommen. Darum geht es hier aber nicht. Es geht darum, dass die/der Einzelne der Gruppe mitteilt (das Wort „Teilen“ hat hier auch die Bedeutung von „den Anderen beschenken“), was sie/er in der Stille erfahren und gespürt hat. Welche Stelle sie/ihn wie angesprochen hat: Nicht weil sie/er so schlau ist und Dinge weiß, sondern weil der Geist in ihr/ihm etwas bewegt und geöffnet hat. 
    Es geht also um das Mitteilen des geistlichen Prozesses. 

    Fehler, die hier oft gemacht werden und die auf jeden Fall vermieden werden müssen, sind: dass einzelne Mitglieder (und sei es ein anwesender Priester oder Hauptamtlicher) im Schritt 5 „predigen“ oder belehren oder auch nur (noch so richtige) Informationen an die Gruppe geben. Hier wird eben auch nicht reagiert auf die einzelne Äußerung des Anderen („Das sehe ich ganz anders ….“, oder „Das bedeutet das und das...“ oder „Die Exegese sagt heute das und das zu dieser Stelle...“.) 
    Es geht nicht um Exegese, nicht um das Verstehen der Bibelstelle in ihrem gesellschaftlichen, historischen oder literarischen Kontext, sondern es geht darum, was der Geist Gottes mir persönlich durch diese Stelle für mein Leben sagt und sagen will. Das kann ich den Anderen vor-stellen, darüber wird nicht diskutiert, sondern es wird dankbar aufgenommen und eher medi-tiert. 

    Schritt 6: Handeln
    Wie schon gesagt, ist der Schritt 6  in den frühen Jahren des Bibel-Teilens für uns Deutsche am schwierigsten gewesen. Viele Haupt- und Nebenamtliche haben gemeint, hier müsste man aus dem konkreten gelesenen Text des Tages eine Handlungsanweisung für die nächste Wo-che für jeden in der Gruppe ableiten, um nicht zu sagen „abmelken“. Das ist aber nicht gemeint. Das Bibel-Teilen ist entstanden als die Feier der Gegenwart Christi im Wort für Grup-pen, die sich regelmäßig treffen und sich als Teil der Gemeinde und als Kirche vor Ort (in der Nachbarschaft, im Dorf) sehen. Im Schritt Handeln wird bei den regelmäßigen Treffen dieser Gruppen danach geschaut, was denn jetzt konkret anliegt: Im sozialen Bereich (Was muss getan werden? Ist jemand krank und muss besucht werden? Welche Herausforderung stellt sich unserer Gruppe aufgrund der augenblicklichen konkreten Situation in unserem Lebensumfeld? Wer weiß von der Not eines Menschen, auf die wir reagieren müssen? Usw.). Und auch kirchlich (Wir sind Teil der Gemeinde: Welche Aufgabe stellt sich uns in der Gemeinde? Was findet gerade in der Gemeinde statt? Woran müssen wir mitwirken? Z. B.: Unsere Gruppe ist an der Reihe, den nächsten Sonntagsgottesdienst vorzubereiten – von Kirche-putzen über Blumenschmuck bis hin zur Vorbereitung der Lieder und vielleicht sogar der Predigt. Wer hilft mit? Oder: Zu Fronleichnam müssen wir einen Teil des Prozessionsweges schmücken. Wer hilft mit?) 
    Es geht also um sehr praktische Dinge. Auch eine sich nicht regelmäßig treffende Gruppe sollte nach dem Bibel-Teilen nicht auseinander gehen, ohne in Schritt 6 eine konkrete Handlungsperspektive entwickelt zu haben. Das „Handeln wird sich aus der konkreten Situation der Gruppe und ihrer Mitglieder und dem in der Schrift erfahrenen  Geist heraus ergeben, nicht aus dem Wortlaut des Textes. Es gibt immer Dinge, die für eine Gruppe jetzt anstehen – auch wenn sie sich nur recht kurz oder unregelmäßig trifft.  

    Schritt 7: Beten
    Dieser Schritt nimmt noch einmal ernst, dass Christus in der Mitte der Gruppe gegenwärtig ist. Wir können ihn direkt im Gebet ansprechen und das vor ihn tragen, was mich bewegt, was uns bewegt. Gebet heißt, Gott und Jesus ausdrücklich ansprechen, „Du“ zu sagen. Bitten, Dank, Lob, Gefühle, Unsicherheiten, Freude, all das hat hier Platz.


    Die Erfahrung der Ortskirchen, die heute weltweit mit dem Bibel-Teilen in Kleinen Christli-chen Gemeinschaften arbeiten (die Methode ist inzwischen im ganzen südlichen und östlichen Afrika verbreitet und praktisch im gesamten asiatischen Kirchenraum  - hier heißt der pastorale Ansatz AsIPA – Asiatischer Integraler Pastoraler Ansatz) hat gezeigt, dass es gut ist, dass die Leitung bei den einzelnen Treffen des Bibel-Teilens wechselt. Jede/r Teilnehmende kann die Leitung einmal übernehmen. Damit dies nicht zur großen und für einfache Leute kaum zu bewältigenden intellektuellen oder sprachlichen Aufgabe wird, sollte der/die Leitende einfach die unten abgedruckten Anweisungen zum Bibel-Teilen vorlesen. Das kann jeder. Wenn ein anwesender Priester diese Anweisungen frei und kreativ spricht und gestaltet, sagen sich die einfachen Leute: „Das war sehr schön aber ich kann das nicht so toll. Ich werde die Leitung nie übernehmen.“ 
    Wenn aber auch die/der Hauptamtliche einfach diese vorgegebenen Anweisungen vorliest und darin die konkrete Leitung durch das Bibel-Teilen geschieht, kann das auch jede/r andere aus der Gruppe übernehmen und empfindet – wenn sie/er das tut –  Stärkung in ihrem/seinem Selbstbewusstsein als Christ, der Verantwortung übernehmen kann. Die Theologie der Parti-zipation der Getauften an Kirche wird dadurch Realität. 

    Vom Rahmen her sollte die Gruppe beim Bibel-Teilen in einem Kreis sitzen, dessen Mitte eine aufgeschlagene Bibel bildet. Diese Bibel sollte „inthronisiert“ sein, d. h. auf einem klei-nen Tisch, Ständer oder schönen Kissen liegen, geschmückt durch Blumen und eine Kerze, so dass die Würde der Bibel als Zeichen der Gegenwart Christi im Wort deutlich wird. 
    Zu Beginn des Bibel-Teilens kann die Methode der Bibelverehrung praktiziert werden (siehe unten) und ein Lied gesungen werden, bevor dann der/die Leitende mit Schritt 1 beginnt.
    Auch am Schluss kann mit einem Lied abgeschlossen werden oder ein Gebet, das alle auswendig können.

    Einer der Väter des Bibel-Teilens ist der langjährige Leiter des Lumko-Institutes und jetzige Bischof von Umtata, Südafrika, Dr. Oswald Hirmer. Er hat gemeinsam mit dem Alttestamentler Georg Steins eine hervorragende Einführung (in Kursform) in das Bibel-Teilen herausgebracht, aus der auch die folgenden Anweisungen stammen . 
    Diese Anweisungen werden von dem das Bibel-Teilen leitende Gruppenmitglied im Verlauf der Feier gesprochen (bitte nicht verändern):

     
       

      Das Bibel-Teilen in 7 Schritten - Anweisungstext des/der Leitenden  
     

     
     

    Anleitung zum Bibel-Teilen: Diese Texte liest die/der Leitende/n

     

    Schritt 1: Begrüßen > sich zu Jesus setzen

    „Wir werden uns bewusst, dass Christus in unserer Mitte ist: 
    Wer möchte Christus mit eigenen Worten begrüßen?“

     

    Schritt 2: Lesen > das Wort Gottes verkünden und hören

    „Wir schlagen in der Bibel das Buch / das Evangelium / den Brief ... auf, Kapitel ...“
    (Wenn alle aufgeschlagen haben:)

     „Wer möchte die Verse von ... bis ... vorlesen?“ ... 

    „Wer möchte die Bibelstelle noch einmal lesen?“

     

    Schritt 3: Sich ansprechen lassen > den verborgenen Schatz heben

    „Wir sprechen jetzt Worte oder kurze Satzteile, die uns berührt haben, dreimal wie im Gebet aus. Zwischen den Wiederholungen lassen wir eine kurze Stille.“

     

    Schritt 4: Miteinander Schweigen > die Gegenwart Gottes wahrnehmen

    „Wir halten jetzt einige Minuten Stille und

    versuchen zu hören, was Gott uns sagen will.“

     

    Schritt 5: Mitteilen > gemeinsam Gott begegnen durch die anderen

    „Welches Wort hat mich angesprochen? Wir teilen einander mit, was uns im Herzen berührt hat.“

    Jede/r spricht von sich in der ersten Person. Keine Diskussion, kein Vortrag.

     

    Schritt 6: Handeln > sich senden lassen

    „Wir tauschen uns darüber aus, was wir in unserem Umfeld wahrnehmen. 

    Welche Aufgabe fordert uns heraus?

    Was wollen wir konkret angehen?“

    Christus handelt durch uns in der Welt. Wer tut was – mit wem – bis wann?

     

    Schritt 7: Beten > alles noch einmal vor Gott bringen

    „Wir beten miteinander. Wer möchte kann jetzt ein freies Gebet sprechen.“

    Danach kann man mit einem Gebet oder Lied schließen, das alle auswendig können.

     

    (Kursiv  gesetzte Textteile werden nicht vorgelesen.)

     

    Nationalteam Kleine Christliche Gemeinschaften in Deutschland Herbst 2010

    Kopiervorlage einer Karte mit diesen Bibel-Teilen-Anweisungen finden Sie hier.

    Auf der Frontseite der Anweisungskarte zum Bibel-Teilen können Sie eine Kurze Erklärung des pastoralen Modells der Kleinen Christlichen Gemeinschaften kopieren. Eine Vorlage dafür finden Sie hier.

    Das Bistum Hildesheim, Bereich Missionarische Seelsorge im Seelsorgeamt, hat einen Einleger  mit den Anweisungen zum Bibel-Teilen in 7 Schritten gedruckt. Die pdf-Datei finden Sie hier.